Schlüters am Vätternsee

Der zweitgrößte See in Schweden ist erreicht: Der Vätternsee. Julia verspricht sich mehrmals: nein, es ist kein Meer, es ist ein See. Wir haben Glück mit dem Wetter – wir können über den gesamten See schauen und das andere Ufer in der Ferne erspähen.

Nachdem wir uns von Uwe am Nationalpark Store Mosse verabschiedet haben, waren wir noch kurz im Besucherzentrums des Park. Das war spannend für die Kids – und auch für uns Erwachsene. Und das Trollmädchen Tryffan haben wir auch noch getroffen.

Kaffeerunde haben wir an der E4 gen Norden am Brahehus gemacht, einer Ruine mit tollem Blick auf den Vätternsee. Die Fensterleibungen laden sehr zu Fotospielereien ein, aber wir sind ja Vorbilder für die Kids und insofern fotografieren wir nur die anderen Touristen – cool sieht es aber trotzdem aus.

Perfekt für einen Zwischenstopp, bevor es weiter in den Norden geht… Wir sind immer noch deutlich unter Stockholm und Oslo. Mal sehen, wie weit es uns noch in den Norden verschlägt.

Übernachtet haben wir am Alvastra Kloster – sehr ruhig und entspannt.

Und wir wissen jetzt, dass die Versteinerungen in den Felsen Urzeit-Tintenfische sind, sogenannte Orthoceren.

Zum Frühstück parkten wir das Womo noch einmal kurz um – in der Nähe des Wohnhauses von Ellen Key ging es dann an das Ufer des Vätternsees… Das war ein fantastischer Ausblick. Und das allerbeste: wir waren ganz alleine da. Die Mädels wandern übrigens super. Wir sind ganz begeistert, wie gut es mit den beiden klappt. Sie spielen zusammen, lenken sich ab, entdecken, motivieren sich.

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